Autor: herbst (Seite 6 von 7)

Urlaub Tag 3

Erledigte Aufgaben am 3. Urlaubstag

  • Nordwand vollständig abgerissen
  • Eingangsbereich freigemacht
  • Fundamente im Eingang vorbereitet
  • Einweisung ins Bagger fahren erhalten

Urlaub Tag 2

Da ich aktuell nicht dazu komme einen ganzen Text zu schreiben gibt es erst einmal nur die Zusammenfassung und ein paar Bilder.


Erledigte Arbeiten am 2. Urlaubstag

  • Haus abstützen
  • Fundament im Wohnzimmer gießen
  • Bodenplatte des Anbaus abreißen
  • Decke des Flurs rausnehmen

Urlaub Tag 1

Einen Tag bevor die Baufirma kommt habe Ich Urlaub genommen um mit anzufassen. In Vorbereitung mussten hier noch die letzten Teile des Eingangs dran glauben. Hier war ebenfalls bereits auf gemauert worden. Da der Boden des Raumes allerdings 40cm höher ist als alle anderen Böden im 1. OG muss dieser abgesenkt werden. Da dieser Tag nur noch 2 Stunden verbleibend hatte nach meine Ankunft ist es hierbei auch geblieben.


Erledige Arbeiten am 1. Urlaubstag

  • Wand direkt über Anbau eingerissen

Wochenende 6

Da in der folgenden Woche ein Baufirma zum auf mauern der Wände kommt mussten hierfür noch einige Vorarbeiten erledigt werden. Dies waren Hauptsächlich Arbeiten die viel Zeit in Anspruch nehmen und auch ohne Fachkenntnis erledigt werden können.

Dies beinhaltete das abreißen des Anbaus bei der Haustür. Dieser soll Vollständig weg da hier ein Wintergarten entstehen soll. Da dieser recht unprofessionell vom Vorbesitzer gemauert wurde und ohne Dämmung auskommt hätte man diesen noch Dämmen müssen und das Dach hat ein Gefälle Richtung Haus. Man hätte also sowieso etwas machen müssen. Ich habe mich direkt für den Abriss entschieden. Diese Aufgabe hat allerdings bereits einen Großteil des Samstags in Anspruch genommen.

Links vom Eingang an der Westwand ist über der Mauerung ein Holzpanel zu sehen an dem eine Plane befestigt ist. Auch dies muss weg da dieser Teil ebenfalls neu gemauert wird. Hier war hinter dem Faserholz etwas Dämmung zu finden, direkt dahinter eine Sperrschicht und Gipskartonplatten. Klingt eher nach Wänden die man in den USA findet, aber auch hier hat sich der Vorbesitzer mit interessanten Methoden beholfen.

Die Nordwand wird bis zum Giebel neu gemauert, hier ist im Erdgeschoss ebenfalls bereits gemauert worden. Allerdings auch nur mit sehr wenig Dämmung. Im 2. OG ist das alte Fachwerk, hier sind die Balken jedoch sehr stark beschädigt und müssten getauscht werden. Da man Mauerwerk und eine Lehmwand unterschiedlich Dämmen müsste wäre es hier Recht aufwändig beides unterschiedlich zu bauen. Auch hier wurde uns zu Porenbetonsteinen geraten, diese erfüllen bei 36,5cm Länge bereits die nötige Dämmwirkung und sind einfach und günstig in der Verarbeitung.

Als letzte Wand dieses Wochenende war die Wand im Bad zum Heizungs-/Serverraum dran. Hier wurde der Gipskarton und die zwischen gestopfte Dämmung entfernt damit der Balken offen da liegt. Hier muss ein neuer Balken eingezogen werden da der Balken an dem man die Stütze sieht frei in der Luft hängt. Anschließend wird es dann wieder verkleidet.

Um etwas Platz zu schaffen musste der Gemischtmüll Container noch abgeholt werden, da in Zukunft nur noch Container für Bauschutt benötigt werden musste dieser noch mit allem übrig gebliebenen befüllt werden.


Erledigte Arbeiten am 6. Wochenende

  • Vorbau abgerissen
  • Wand über Flur demontiert
  • Wohnzimmerwand abgerissen
  • Balken zwischen Bad und Heizungsraum freigelegt

Wochenende 5

Der Samstag des fünften Wochenendes startete aufgrund einer Feier am Freitag etwas später, dafür waren wir mit etwas Unterstützung allerdings zu dritt.

Damit es auch im Winter schön warm ist mussten 3rm Holz eingelagert werden. Am Anfang unsicher ob der Holzstall groß genug ist, hat sich bald abgezeichnet dass genug Platz für die Holzmenge ist. So kann der nächste Winter kommen.

Da Anfang September arbeiten an den Außenwänden notwendig sind musste das Fundament gesichtet und ums Haus der Kies entfernt werden um diesen später eventuell wiederzuverwenden. An der Nordseite ist bereits ein ausreichend tiefes und breites Fundament gegossen worden. Die Ostseite hat allerdings noch ein altes Steinfundament. Dieses muss vor dem Mauern der Wand neu gemacht werden um ausreichend Tragkraft zu besitzen. Ebenfalls an der Ostseite ist das Abwasserrohr, die Dusche soll in Zukunft ebenerdig sein, dementsprechend muss dieses tiefer gelegt werden. Da an der Seite sowieso geschaufelt wurde haben wir auch direkt überprüft wie dieses außen weiterverläuft. Auf den Fotos zu sehen fällt es nach der Wand ab und ist leicht tieferlegbar.

Ein weiterer dringend notwendiger Schritt war die Freilegung des in einem vorigen Beitrag erwähnten Bereiches im Wohnzimmer wo vorher eine Wand stand die über kein Fundament verfügt. Da hier ein Teil wieder aufgemauert wird um das Haus Stabil zu halten muss ein Fundament gegossen werden. Hierzu wurde der Bereich weiter ausgeschachtet und nach unten verbreitert damit das Fundament auf dem sehr Tonhaltigen Boden ausreichend Tragfähig ist.

An der Westseite neben der Eingangstür muss ebenfalls die Außenwand neu gemauert werden. Auf den Fotos zu sehen ist die Wand schräg und verläuft hinter den korrekt ausgerichteten Tragbalken des Hauses. In dem Zuge wird auch der Vorbau am Eingang abgerissen und die Tür in die eigentliche Wand zurückgezogen. Das Dach, bestehend aus Dachpappe, hat aktuell ein Gefälle zum Haus hin und müsste neu gemacht werden. Dies macht allerdings keinen Sinn da Ich mit dem Bereich vor dem Eingang andere Pläne habe. Dieser soll später größer überdacht werden um dort einen Bereich für eine geschützte Sitzgruppe zu bieten und da dies die Südseite ist einen optimalen Platz für eine Solaranlage.

Da der Behang noch gut aussieht wurde dieser sehr Zeitaufwändig abgeschraubt und für später gelagert. Aktuell gibt es noch keine Pläne diesen wiederzuverwenden, aber man weiß ja nie was noch so kommt. Am Ende ärgert man sich nur dass man es weg geworfen hat.

Ebenfalls abgebaut wurde die Überdachung vor der Tür. Leider auf dem Zeitraffer nicht so gut zu sehen, die Perspektive hätte ich etwas besser wählen können.

In Vorbereitung auf das vorhin erwähnte neu mauern der Nord- und Ostwand wurden bereits 4 Gewerke entfernt und die offenen Stellen mit einer Plane abgedeckt. Der Abriss und das Mauern wird von einer professionellen Firma durchgeführt und alles was bis dahin bereits gut vorbereitet ist spart Geld.

Ebenfalls auf den Fotos zu sehen habe Ich angefangen die Wand im Schlafzimmer abzureißen. Das konnte aufgrund Mangelnder Zeit am Sonntag allerdings nicht mehr finalisiert werden, dementsprechend ist dort jetzt der offene Lehm zu sehen. Da geht es am nächsten Wochenende weiter und stört bis dahin nicht. Wohnt ja aktuell niemand 😉

Da letztes mal nicht genügend Müllsäcke vorhanden waren um die Schüttung im
2. OG vollständig einzulagern wurde dies noch Finalisiert. Auf den letzten Bildern gut zu sehen warum sich vom Vorbesitzer dazu entschieden wurde den Boden neu zu machen, es ist eine nicht unerhebliche „Delle“ im Boden. Stellt in Zukunft allerdings kein Problem dar, der gesamte Boden im 2. OG wird überarbeitet um dort Vollflächig auf die gleiche Höhe zu kommen.


Erledigte Arbeiten am 5. Wochenende

  • geliefertes Holz aufgebanst
  • Kiesumrandung ums Haus entfernt
  • Fundament für Prüfung freigelegt
  • Abwasserrohr freigelegt
  • Fundament freie Stelle im Wohnzimmer vorbereitet für ein Fundament
  • Behang an der Westseite abgehangen
  • Eingangsüberdachung abgebaut
  • 4 Gewerke an der Nordseite raus geschlagen


Zeitraffervideo: Eingangsüberdachung

Zeitraffervideo: Nordseite innere Gewerke

Wochenende 4

Der Samstag des vierten Wochenendes war dem aufräumen gewidmet. Insgesamt 6 Stunden lang wurden die bisher abgebauten Hölzer an der Bandsäge in Ofenlange Stücke gesägt und im Holzschuppen aufgebanst. Verbundhölzer oder Hölzer mit Bauresten die nicht verfeuerbar sind wurden selbstverständlich im Container entsorgt.

Anschließend ging es weiter ins 1. OG. Hinter der Wand die am letzten Wochenende eingerissen wurde steht noch eine Innenwand die mit Holz behangen war. Dahinter zu finden, die bekannten Lehmziegeln. Diese Wand soll so erhalten bleiben, ob sie verputzt wird oder die Ziegeln als optischer hingucker erhalten bleiben wird noch entschieden.

Ebenfalls im selben Raum wurde ein Blick hinter den Gipskarton an der Südseite geworfen. Diese soll bestehen bleiben, allerdings muss die Decke des Raumes ca. 30 cm abgesenkt werden. Hierdurch wird der Gipskarton allerdings ebenfalls eine Lücke dieser Größe aufweisen, deswegen wird dieser passend abgeschnitten und wenn der Raum fertig ist neu gemacht.

Der restliche Tag wurde darauf verwendet Lehm von den Deckenbalken abzuschlagen. Historisch sind die Balken mit Stroh und Lehm eingeschlagen. Ich finde es allerdings schicker, wenn man die Balken offen sieht. Dies ist zwar eine äußert anstrengende Arbeit, einmal weil einem der ganze Lehm entgegenkommt und durch die Arbeit über dem Kopf. Eine Leiter wäre aufgrund der geringen Deckenhöhe leider auch nur hinderlich.

Am Sonntag lag das Augenmerk auf dem vom Vorbesitzer neu verlegten Boden im 2. OG. Am Anfang waren wir der Meinung, dass dieser bleiben kann. Allerdings hat dieser ein teils starkes Federn gehabt weswegen wir uns diesen noch einmal genauer angeschaut haben. Unter dem Teppich kamen für einen Boden sehr dünne N+F Platten zum Vorschein. Wie auf einem der Bilder gut zu sehen hat der Hersteller extra die Ober- und Unterseite beschriftet, dieser Schriftzug wurde beim verlegen offensichtlich Ignoriert. Diese wurden für eine eventuelle Wiederverwendung abgeschraubt und zur Seite gelagert.

Nachdem die Platten ab waren konnten wir einen Blick auf die Schüttung und die Lattenkonstruktion werfen. So schlecht sah diese zwar von Oben nicht aus, muss für die weiteren Pläne allerdings raus. Nachdem die Lattung entfernt war ging es daran die Schüttung in Säcke zu schaufeln um diese anschließend trocken zu lagern. Nach den ersten paar Schaufeln stießen wir auf Hindernisse in der Schüttung. Ein teil des Giebels wurde scheinbar Zeitgleich mit dem Boden gemacht. Die Abschnitte des Porenbetons und Betonbrocken wurden dabei gleich in den Boden integriert. So spart man sich die Entsorgung und muss weniger Schüttung hoch schaffen. Praktisch für den Vorbesitzer, unpraktisch für mich. Zeitlich hat das Trennen von Müll und Schüttung doch Stark aufgehalten und zu viel mehr kamen wir am Sonntag nicht mehr.


Erledigte Arbeiten am vierten Wochenende

  • In den letzten Wochen abgerissenes Bauholz in Ofengroße Stücke geschnitten
  • Wandabhängung im 1. OG abgenommen
  • Balken abgeschlagen
  • Entfernen des „neuen“ Bodens im 2. OG

Wochenende 3

Am dritten Wochenende ging es im 2. OG weiter. Die Decke zwischen dem ehemaligen Kinderzimmer im 1. OG und dem Raum darüber im 2. OG sollte weg. Hier soll ein großer Raum entstehen der sich über die gesamte Höhe ab dem 1. OG zieht.

Auf den Fotos von Wochenende 2 zu erkennen gibt es einen Raum im 1. OG der nur über das 2. OG erreichbar ist. Dieser soll ebenfalls aufgelöst werden und zusammen mit dem ehemaligen Kinderzimmer in Zukunft das Arbeits- und Gamingzimmer bilden.

Der Boden in dem Raum bestand aus OSB-Platten, darunter MDF-Platten die mit einer Schüttung ausgeglichen wurden. Darunter kam dann die alte Lehmdecke zum Vorschein.

In Vorbereitung zur Entfernung der Wand wurde die Holzverkleidung und die Treppe entfernt. Darunter konnte dann die allseits beliebte Glaswolle gefunden werden die Vorsichtig entsorgt werden musste. Hinter der Holzverkleidung war noch die Originale Wand aus Lehmziegeln zu finden, diese wurden Vorsichtig abgeschlagen um sie eventuell in Zukunft wiederzuverwenden. Anschließend wurden die zwischen Hölzer in der Lehmdecke angehoben und abgenommen. Die Lehmdecke fällt ohne die Hölzer Problemlos in sich zusammen und war schnell entfernt.

Da die aktuelle Tür ungünstig Positioniert ist muss diese umgesetzt werden. Geplant ist es, die Treppe vom 1. ins 2. OG in Zukunft im neu geschaffenen Raum zu positionieren. Somit ist die aktuelle sehr Steile Treppe überflüssig und kann abgerissen werden. Genauso der Fußboden vor der Treppe, wenn dieser weg ist sinkt das Risiko sich beim begehen der Treppe vom EG ins 2. OG sich den Kopf zu stoßen Massiv. Allerdings wäre dann ein Loch direkt vor der Tür. Somit wird diese Umgesetzt und kommt direkt an das Kopfende der Treppe. Der Durchbruch ist auf den Bildern bereits zu sehen.


Erledigte Arbeiten am dritten Wochenende

  • Abreißen der Holzverkleidung und der Treppe im speziellen Raum
  • Entfernen der Wand zwischen ehemaligem Kinderzimmer und dem Raum
  • Herausnehmen der Decke im ehemaligen Kinderzimmer
  • Vorbereiten eines Wanddurchbruches zum umsetzen der Tür


Zeitraffervideo: Decke rausnehmen

Zeitraffervideo: Wanddurchbruch

Wochenende 2

Am zweiten Wochenende lag das Augenmerk auf dem Erdgeschoss. Hauptpunkt war das Sichten der Außenwände, das Entfernen der Küchenwand und Entkernung des Bades.

Nach dem sichten der Balken lag bereits die Vermutung im Raum dass viele ersetzt oder die gesamte Wand neu aufgebaut werden muss. Mehr hierzu in den nächsten Beiträgen.

Die Entfernung der Küchenwand gestaltete sich als Zeitaufwändig und das herausfahren der Steine war zehrend. Als sie aber endlich weg war sah man den Raum in neuer Größe. Er macht einen deutlich offeneren Eindruck und sieht im Gesamtbild besser aus als vorher. Allerdings fehlt direkt dort wo die Wand stand ein Fundament und man kann direkt in nassen Boden schauen. Praktisch für ein Blumenbeet, unpraktisch mitten im Wohnzimmer.

Im Bad wartete die nächste Überraschung, unter den Fliesen fand ich die gleichen Fliesen noch einmal. Gleiches Muster und Design. Naja, doppelt hält besser. Hier leider auch korrekt, die obere Lage geht sehr gut ab, die untere gestaltet sich deutlich Hartnäckiger.

Im Heizungsraum haben wir hinter die Verschalung geschaut und festgestellt dass dort nur ein kleines Heizungsrohr verschalt wurde. Diese wurde anschließend vollständig entfernt. Die Durchnässten MDF Platten an denen die Fliesen hingen hatten bereits einige Schimmelspuren aufzuweisen.

Praktisch erwies sich die Hilti um die mit Ytong gemauerte Dusche und die dabei verwendeten 42 Flaschen Bauschaum abzureißen. Die Fliesen vor der Dusche wurden dabei ebenfalls großzügig mit entfernt da hier eine nach vorne offene Dusche eingebaut werden soll.


Erledigte Arbeiten am zweiten Wochenende

  • Sichten der Balken und Außenwände
  • Entfernen der Wand zwischen Küche und Wohnzimmer
  • Abbauen der Verschalung im Heizungsraum
  • Abschlagen der Fliesen im Bad
  • Wegstemmen der Dusche

Wochenende 1

Am ersten Wochenende wurde eine Bestandsaufnahme gemacht und grob geschaut was blieben kann und was neu gemacht werden muss.

Endresultat waren einige Balken die durchgefault oder vom Holzwurm befallen sind. Diese müssen ersetzt werden. Bei einigen Wänden fiel direkt die Entscheidung das Fachwerk durch Mauerwerk zu ersetzen. Die Nordseite ist im Erdgeschoss bereits gemauert und die beschädigten Balken im ersten OG werden durch weiteres Hochmauern ersetzt. Dies erleichtert auch die Dämmung der gesamten Seite.

Die Heizung basiert auf Gas, diese wird vorerst bleiben. Die Heiztherme ist zwar nicht mehr die neueste, allerdings wird sie vermutlich noch ein paar Jahre halten. Als Ergänzung hierzu ist ein Schichtenspeicher geplant der bereits ausgelegt ist Solarthermie-Panele mit einzuspeisen. Da durch Umbauten des Vorbesitzers Heizungen inkl. Rohre nur im Erdgeschoss verbaut sind müssen diese Vollständig neu verlegt und durch moderne Heizkörper ersetzt werden.

Die folgenden Bilder sind ein paar Impressionen, während der Arbeiten wurden keine Fotos gemacht. Dies ändert sich in den folgenden Wochenenden um klarer zu sehen was passiert ist.


Erledigte Arbeiten am ersten Wochenende

  • Entsorgen des Mülls des Vorbesitzers
  • Reinigen der stark vermüllten Orte

Der Grundriss

Hier einmal ein grober Grundriss zur Übersicht. Einige Fehler sind noch enthalten, diese werden in naher Zukunft entfernt. Genauso die Raumbezeichnungen, diese sind wie ich es mir vorstelle und nicht wie der Vorbesitzer es hatte.

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